Diese Rötung unter den Achseln? Kein Schweiß. Ihr Deo.
Die Wahrheit über Aluminium, Ihre Hautbarriere und Ihr Mikrobiom — wissenschaftlich erklärt.
Drei Dinge, die Ihr Antitranspirant Ihnen niemals zeigt.
Sie sind real, sie sind alltäglich — und kaum jemand spricht offen darüber.
Brennen nach jedem Rasieren.
Frisch rasierte Achselhaut ist mikroverletzt. Ein Antitranspirant mit Aluminiumsalzen, Alkohol und synthetischen Duftstoffen verwandelt diese kleinen Verletzungen in eine tägliche Reizungs-Routine: Stechen, Brennen, rote Punkte. Tag für Tag dasselbe — und Ihre Haut gewöhnt sich nie daran.
Die gelben Flecken, die nicht weggehen.
Aluminiumchlorohydrat reagiert mit Proteinen in Ihrem Schweiß. Das Resultat: gelbe Verfärbungen auf weißer Wäsche, die selbst der heißeste Waschgang nicht mehr entfernt. Sie sehen sie nicht beim Anziehen — Sie sehen sie nach dem Waschen. Und dann ist das Hemd ruiniert.
Eine Körperfunktion, die Sie täglich blockieren.
Schwitzen ist Thermoregulation, Ausscheidung und Teil Ihrer Hautflora. Ein Antitranspirant blockiert diesen Prozess mechanisch — Tag für Tag, jahrzehntelang. Die Frage ist nicht, ob das vernünftig ist. Die Frage ist: warum gibt es keine bessere Alternative? Es gibt sie.
Antitranspirant vs. Deodorant: Der Unterschied, der alles verändert.
Auf der Verpackung sehen sie ähnlich aus. Unter Ihrer Achsel arbeiten sie völlig unterschiedlich.
Nicht jedes „Aluminium” ist gleich.
Antitranspirantien enthalten Aluminiumchlorohydrat — kleine Ionen, die in die Schweißkanäle eindringen. Naturreines Kaliumalaun (in MOAR) ist ein Mineralsalz mit deutlich größerer Molekülstruktur, das auf der Hautoberfläche wirkt und nicht in die Kanäle eindringt. Zwei verschiedene Chemien, zwei verschiedene Wirkungsweisen.
Beides hat seine Berechtigung. Aber nur eines arbeitet mit Ihrer Haut, nicht gegen sie.
CBD im Deo: Der Inhaltsstoff, der die Beauty-Industrie nervös macht.
Was Forscher in den letzten zehn Jahren über Cannabidiol und Haut entdeckt haben — und warum führende Hersteller plötzlich umdenken.
Cannabidiol — kurz CBD — ist mehr als nur ein Trendinhaltsstoff der Beauty-Welt. In den letzten zehn Jahren haben Forschungsteams weltweit untersucht, wie Cannabidiol mit der menschlichen Haut interagiert. Die Ergebnisse sind so eindeutig, dass mittlerweile auch konservative Kosmetikhersteller umdenken müssen.
Drei Forschungsfelder stechen dabei besonders hervor — und gemeinsam erklären sie, warum CBD im Deodorant Sinn ergibt.
Forschungsergebnisse zeigen, dass CBD an drei Stellen mit der Haut interagiert: Talgregulation, Hautmikrobiom und Hautwohlbefinden. Quellen: Oláh et al. 2014, Journal of Clinical Investigation; Appendino et al. 2008, Journal of Natural Products.
Genau auf dieser Forschung basiert MOAR CBD Deodorant. Wir haben die wissenschaftlichen Erkenntnisse in eine kosmetische Pflegeformulierung übersetzt — für zuverlässige Geruchskontrolle, Hautwohlbefinden und lang anhaltende Frische. Ohne synthetisches Aluminiumchlorid. Ohne synthetische Duftstoffe. Ohne Kompromisse beim Hautgefühl.
Jeder Inhaltsstoff hat seinen Platz.
Die meisten Deodorants in deutschen Drogerieregalen enthalten 25 bis 40 Inhaltsstoffe — viele davon Füllstoffe, synthetische Duftträger oder Aluminiumverbindungen. MOAR CBD Deodorant kommt mit zehn aus. Hier ist jeder einzelne, mit Funktion und INCI-Bezeichnung.
Was Sie nicht finden werden: Aluminiumchlorohydrat, Parabene, synthetische Duftstoffe, PEGs oder Mineralöl. Was Sie finden werden: eine ehrliche, EU-zertifizierte Formulierung, die für Geruchskontrolle und Hautwohlbefinden entwickelt wurde.
Was sich für unsere Kund:innen verändert hat.
Geschichten von Menschen, die das Problem kannten — und es hinter sich gelassen haben.
Endlich keine gelben Achselflecken mehr.
“Ich dachte immer, das gehört einfach zum Schwitzen dazu. Vier Wochen MOAR und meine weißen Blusen bleiben weiß. Nicht ein einziger Fleck. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum mir das niemand früher erzählt hat.”
Nach dem Rasieren kein Brennen mehr.
“Mein normales Antitranspirant brannte nach jeder Rasur höllisch. Mit MOAR ist das vorbei. Die Haut bleibt ruhig, kein Stechen, keine Rötung. Für mich der größte Unterschied.”
Das hält. Auch im Hyrox-Training.
“Skeptisch war ich. Ein CBD-Deo? Aber nach drei Hyrox-Workouts pro Woche und 12-Stunden-Tagen kann ich sagen: Das Ding hält. Kein Geruch, kein Nachschmieren. Anders als jedes Naturdeo davor.”
Meine Haut ist nicht mehr ständig gereizt.
“Nach Jahren mit Aluminium-Deos hatte ich rote Flecken und kleine Pickel unter der Achsel. Meine Hautärztin meinte, ich solle es mit einem milden Deo versuchen. MOAR war der Test — und die Reizungen sind weg. Komplett.”
Riecht nach nichts. Genau richtig.
“Ich hasse aufdringliche Deodorant-Düfte. MOAR ist neutral, fast unauffällig. Man riecht einfach… nicht. Und das ist genau das, was ich wollte. Mein Parfum darf wieder im Vordergrund stehen.”
MOAR im direkten Vergleich.
Was Sie wirklich auftragen — und was nicht. Auf einen Blick.
Beide kosten ungefähr gleich. Nur eines respektiert Ihre Haut.
Sie sind nicht die ersten, die wechseln.
Menschen, die jahrelang Antitranspirantien nutzten — und nie wieder zurück wollen.
15 Jahre Nivea. Eine Woche MOAR. Komme nicht mehr zurück.
“Mein Standard-Antitranspirant hatte ich seit der Schulzeit. Ich war überzeugt: ohne Aluminium funktioniert kein Deo. Falsch. MOAR funktioniert. Anders, aber funktioniert. Und meine Haut fühlt sich zum ersten Mal seit Jahren wieder normal an.”
Drei Naturdeos versagt. MOAR nicht.
“Ich hatte schon fast aufgegeben. Backpulver-Deo: Hautirritation. Kristall-Stein: kein Effekt. Lavendel-Deo: nach zwei Stunden vorbei. MOAR ist das erste Naturdeo, das wirklich einen ganzen Tag durchhält. Endlich.”
Sogar mein skeptischer Mann nutzt es jetzt.
“Ich habe MOAR für mich gekauft. Nach zwei Wochen hat mein Mann gefragt, ob er es probieren darf — er war total skeptisch wegen ‚dem Hanf-Zeug’. Jetzt kaufe ich zwei Tuben gleichzeitig.”
Endlich Transparenz beim Inhaltsstoff.
“Ich habe jahrelang Aluminium-Deo benutzt und mir jedes Mal Gedanken gemacht. MOAR ist transparent über jeden einzelnen Inhaltsstoff — nichts versteckt, nichts beschönigt. Das ist mir mittlerweile wichtiger als jedes Marketing-Versprechen.”
Übergangsphase war hart. Aber dann.
“Ehrlich? Die ersten zwei Wochen war ich kurz davor, zurückzuwechseln. Mehr Schweiß, etwas mehr Geruch. Dann hat sich die Haut umgestellt — und seitdem ist alles besser als vorher. Ich war einfach süchtig nach dem Aluminium-Effekt.”
Creator:innen testen MOAR.
Wir haben unser CBD Deodorant an deutsche Creator:innen geschickt — ohne Skript, ohne Vorgaben. Das sind ihre unverfälschten Eindrücke.
„Mein ehrlicher Test nach zwei Wochen.”
@handle_eins„Kann ein CBD-Deo wirklich mithalten?”
@handle_zwei„Vom Antitranspirant zu MOAR — mein Fazit.”
@handle_dreiWann Sie MOAR am dankbarsten sind.
Fünf Alltagssituationen, in denen der Unterschied wirklich spürbar wird.
Im Fitnessstudio.
Schweiß und Reibung gehören zum Training — Geruch muss es nicht. MOAR neutralisiert geruchsbildende Bakterien direkt an der Quelle, ohne die Schweißkanäle zu blockieren. Ihre Thermoregulation funktioniert. Ihr Geruch nicht.
Im Büro, mit weißem Hemd.
Lange Meetings, klimatisierte Räume, dann doch wieder warm. Die meisten Antitranspirantien hinterlassen entweder gelbe Verfärbungen oder weiße Streifen. MOAR hinterlässt keines von beiden — und hält die ganze Schicht durch.
An einem 32-Grad-Tag.
Sommer in der Stadt, Bahnverkehr, kein Schatten. MOAR stoppt nicht das Schwitzen — das wäre auch nicht gesund. Es sorgt nur dafür, dass dieser Schweiß keinen Geruch entwickelt. Frisch bleiben, ohne den Körper auszuhebeln.
Direkt nach der Rasur.
Frisch rasierte Haut braucht Pflege, nicht synthetisches Aluminium. MOAR enthält Cannabidiol und naturreines Kaliumalaun — beides hautberuhigend, beides ohne Brennen. Auftragen, einziehen lassen, vergessen. Keine roten Punkte am nächsten Morgen.
Wenn Ihre Haut empfindlich ist.
Zehn Inhaltsstoffe. Keine Parabene, keine synthetischen Duftstoffe, kein Aluminiumchlorohydrat. Wer von herkömmlichen Deodorants Reizungen kennt, findet in MOAR oft die erste verträgliche Alternative. Empfehlung: vor der ersten regelmäßigen Anwendung 24 Stunden Patch-Test in der Armbeuge.
Was Sie wahrscheinlich gerade denken.
Die zehn Fragen, die wir am häufigsten bekommen — ehrlich beantwortet.
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